Kuchen/Torten

Mini-Gugl mit Zwetschge & Karamell | ob es diesmal was mit uns wird?

September 24, 2013
Mini-Gugl mit Zwetschge & Karamell

Meine Liebesgeschichte mit der Zwetschge scheint sich in einen ausgewachsenen Rosamunde-Pilcher-Roman zu verwandeln. Ich ziere mich, gebe der Zwetschge aber dennoch eine Chance. Und dann kommt in allerletzter Minute noch etwas dazwischen, was unsere Liebe aussichtslos erscheinen lässt…

Ob es diesmal zum Happy End kommt?

Mini-Gugl mit Zwetschge & Karamell á Glücklichmacherei – für 6 Minigugl

Zutaten

  • 50 g Zwetschgen (meine waren tiefgekühlt)
  • 25 g Staubzucker
  • 45 g weiche Butter
  • 0,5 Pkg. Vanillezucker
  • 0,5 TL Zimt
  • 1 TL Rum
  • 1 Ei
  • 65 g Mehl
  • 2 EL Karamellsauce

Zubereitung

Das Backrohr auf 210° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Guglform mit Butter fetten und mit Mehl bestäuben. Nachdem ich die Guglform zum ersten Mal verwendet habe, wusste ich nicht, wie lästig das bei den kleinen Dingern ist, speziell das Mehlen! Die Zwetschgen in kleine Stücke schneiden. Das ging bei mir widerum sehr gut, weil sie gefroren waren. Das Ei trennen und das Eiklar steif schlagen. Danach Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Zimt, Eidotter und Rum cremig rühren. Mehl untermischen. Am Schluss die die Zwetschgen und den Eischnee unterheben. Jede Mulde der Form etwa halb mit Teig befüllen, mit einem Klecks Karamell verquirlen und wieder mit Teig zudecken. Ca. 16 Minuten backen.

Ich weiß jedoch nicht, was ich falsch gemacht habe, denn anstatt den 18 Stück kamen bei mir mit Müh und Not gerade mal 6 Minigugl heraus…

Geschmacklich waren die Gugl allerdings recht lecker, wenngleich ich von der Zwetschge relativ wenig rausgeschmeckt habe. Sie waren sehr fluffig und ich bilde mir ein, sie hätten irgendwie Donut-Konsistenz…

Zwetschge, wenn du mich wirklich willst, musst du allerdings mehr Charakter zeigen!

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6 Comments

  • Reply Zwetschgenfleck ala Bienenstich Juni 3, 2014 at 15:42

    […] beiseite – es ist toll! Dennoch werde ich nicht warm mit der Zwetschge wie schon hier, hier und hier berichtet. Nachdem wir jedoch vor der nächsten großen Ernte im Herbst unseren Gefrierschrank […]

  • Reply Corinna September 26, 2013 at 18:55

    Mit so hübschen Gugln bin ich auch schon lange am liebäugeln. Sieht einfach immer gut aus, auch wenn hier und da etwas schief geht! Und schmecken tun solch süße Sachen doch auch immer.

    Ich bin im übrigen echt gespannt, ob bald auch ein ShuYao Becher bei dir einzieht. Sag auf jeden Fall bescheid, ob ich dich damit angefixt habe 🙂

    Viele liebe Grüße!
    Corinna

  • Reply Phinphin September 25, 2013 at 13:41

    „Ich weiß jedoch nicht, was ich falsch gemacht habe, denn anstatt den 18 Stück kamen bei mir mit Müh und Not gerade mal 6 Minigugl heraus…“
    Willkommen im Club. So gehts mir wirklich jedes Mal, wenn ich versuche was zu backen. Dann mach ich lieber doch noch etwas mehr rein, stelle es in den Backofen und zum Schluss ist der ganze Ofen versaut oder der Kuchen / die Torte sieht schrecklich aus.

    • Reply Conny September 26, 2013 at 08:45

      Hey Hut ab, dass du es trotzdem probierst – und ein mit Liebe gemachter Kuchen ist doch NIEMALS schrecklich. Höchstens niedlich 🙂

  • Reply Die Glücklichmacherei September 25, 2013 at 12:50

    ich weiß was das problem ist: meine form ist wirklich viiiiel viiiiiel kleiner als deine! in meinen guglmulden haben ca 2TL teig platz…
    aber das macht ja nix, deine sind auch schön geowrden 🙂

    liebe grüße
    nadin

    • Reply Conny September 25, 2013 at 12:59

      Dankesehr für dein Kompliment – das Rezept ist aber auch spitze *zwinker*

      Alles Liebe,
      Conny

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