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Kokosmehl

Frühstück

Glutenfreie Kokospancakes mit Blaubeersauce | und paleo noch dazu. Ist aber wurscht.

Juli 4, 2018
Glutenfreies Frühstück: Kokospancakes mit Blaubeersauce

Wenns um Pancakes geht, kann mir mittlerweile niemand mehr was vormachen – würde ich jetzt mal ganz frech behaupten. Schließlich haben sich mittlerweile sage und schreibe 17 davon auf dem Blog angesammelt. Nur eines fehlte bisher: eine glutenfreie Version. Mit diesen glutenfreien Kokospancakes mit Blaubeersauce katapultiere ich Salzburg endgültig an die Spitze der Pancake-Capitals dieser Welt.

Die Kokospancakes sind super fluffig (wie das mit fast allen aus Kokosmehl so ist) und saftig gleichzeitig. Natürlich sind sie etwas zickiger in der Handhabung (wie das mit fast allem aus Kokosmehl so ist) aber das Ergebnis kann sich sehen und vor allem schmecken lassen.

Was du über die Kokospancakes wissen solltest:

Die Pancakes sind nicht unbedingt direkt mit herkömmlichen Pfannkuchen zu vergleichen. Ihre Konsistenz erinnert fast ein wenig an Kaiserschmarrn aber hey – was gibts daran auszusetzen? Wer hat nicht gern Kaiserschmarrn zum Frühstück?

Kokosmehl braucht viel mehr Milch als Weizenmehl. Lass dich also nicht von der Flüssigkeitsmenge abschrecken. Es kann sogar sein, dass du noch mehr Milch brauchst als im Rezept steht. Das erkennst du daran, wenn der Teig sehr krümelt und sich nicht gut in die Pfanne geben lässt.

Verzichte nie und nimmer auf die Blaubeersauce! Sie schmeckt H A M M E R! Natürlich schmecken die Kokospancakes auch mit Ahornsirup hervorragend, aber die Sauce aus frischen Heidelbeeren und Ahornsirup bringt einen herrlich fruchtigen Kontrast zu den süßen Pfannkuchen. Sie ist auch ganz easy gemacht – aus nur drei Zutaten!

Hier geht’s zum Rezept

Kuchen/Torten

Glutenfreier Limettenkuchen | Finde den Fehler …

Januar 3, 2018
Limettenkuchen mit Kokosmehl und Kefir

Huch … Also manchmal bin ich beim Fotografieren meiner Kuchen etwas überschwänglich. Und diesmal, beim glutenfreien Limettenkuchen, hat sich eine Zutat aufs Bild geschummelt, die eigentlich gar nicht im Teig ist. Ich fands einfach schön! Und jetzt, während ich diesen Beitrag schreibe und noch ein Stück dieser Herrlichkeit verspeise, muss ich darüber lachen.

Findest du den Fehler?

Ungeachtet dessen: Du wirst den Limettenkuchen lieben! Durch das Kokosmehl ist er unglaublich saftig und bleibt auch lange frisch. Ausserdem kommt bei diesem Prachtexemplar ein Becher Kefir in den Teig. Bisher habe ich nur ganz selten mit Kefir gebacken, aber ich liebe diese Zutat jetzt schon. Kefir erinnert mich an einen Mix aus Buttermilch und Jogurt und wird vor allem in Osteuropa genossen.

Hier geht’s zum Rezept

Snacks & Sonstiges

Schokocookies mit Kokosmehl | glutenfrei, Paleo und frei von raffiniertem Zucker.

Dezember 13, 2017
Gesunde Schokocookies

Heute, am ersten Advent, läute ich mit dir gemeinsam die Weihnachtssaison auf inajellyjar.com ein! Und wenn du mich schon länger verfolgst wirst du wissen, dass das eine absolute Premiere ist! Denn normalerweise stehe ich mit Keksen auf dem Kriegsfuß. Nicht auf diesem lustigen, scherzhaften Kriegsfuß, sondern auf dem bluten. Ich krieg sie einfach nicht hin, die Kekse. Aber: Letztes Jahr gabs einen kurzen Hoffnungsschimmer: diese Linzer Augen mit Mohn und Kriecherlmarmelade. Die Hoffnung stirbt zuletzt und weil das jetzt mit Weihnachten, der Zeit der Hoffnung, zusammenfällt habe ich es erneut gewagt – ich habe KEKSE gebacken! Schokocookies mit Kokosmehl – glutenfrei, paleo und ohne raffiniertem Zucker.

Deinem gesunden Weihnachtsfest steht also echt nichts im Wege, denn die Schokocookies sind erstens super einfach zu machen und zweitens nicht ungesund! Herrje. Und sogar ich – der größte Keksdepp weit und breit – krieg die hin, also sind sie für dich bestimmt ein Kinderspiel!

// Statt Weizenmehl ist Kokosmehl im Teig, das auf natürliche Art glutenfrei, reich an Ballaststoffen und Proteinen ist.

// Statt Butter ist Kokosöl im Teig, das leicht verdaulich ist und weniger Kalorien enthält als tierische Fette.

// Statt Zucker ist natürlicher Ahornsirup drin, der zwar nicht zuckerfrei ist, aber immerhin natürlich gewonnen wird und 35 % weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker enthält.

In diesem Sinne wünsche ich dir mit meinen Schokocookies eine ausgewogene Adventszeit!

knusprig und saftig: Schokocookies

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Kuchen/Torten

Kürbiskuchen mit Kokosmehl | glutenfrei & laktosefrei in den Herbst.

Oktober 1, 2017
Glutenfreier Kürbiskuchen mit Kokosmehl

Wer mich kennt, weiß: Ich bin ein Nerd und von leichtem bis mittelmäßig schwerem OCD geplagt. Wer mich nicht kennt, sollte das unbedingt wissen! Denn vergangenes Wochenende habe ich damit verbracht, meine Vorratsschränke thematisch UND alphabetisch zu sortieren. Dazu habe ich Buch geführt und eine Liste mit allen Dingen erstellt, die sich da in diesen unendlichen Tiefen befinden. Von A wie Ahornsirup bis Z wie Zitronenzucker. Diese Listen hängen nun an den Innentüren der Kastl und vermeiden, dass ich das 27 Packerl Haferflocken kaufe, unwissend, dass ich bereits 26 besitze. Clever, oder?

Sag, wie hältst du Ordnung in deinen Vorräten?

Jedenfalls haben sich erstaunliche Funde aufgetan – zum Beispiel ein jämmerlicher Rest Kokosmehl, den ich schnellstmöglich verbacken wollte. Warum ich Kokosmehl so gerne mag, hab ich dir bereits bei meinen Kokosblondies erklärt, aber dieser Kürbiskuchen mit Kokosmehl setzt dem ganzen nochmal eine Schaufel drauf. Er schmeckt herrlich saftig und herbstlich. Ich bin mir sicher, das liegt an der Kombi aus Kokosmehl und Kürbispüree. Außerdem sind wunderbare Gewürze im Teig, die ihm noch einmal „wärmer“ und wohliger machen.

Weiterer positiver Nebeneffekt: Der Kürbiskuchen ist glutenfrei und laktosefrei! Bei zweiterem bin ich erst beim Abtippen des Rezepts drauf gekommen, denn anstatt Butter kommt Kokosöl in den Teig. Fühlt sich ganzschön gesund an, was? Da greift man doch gerne zu! Und bitte: Lass die Knusperschicht obendrauf nicht weg! Die Walnüsse und der Kokosblütenzucker karamellisieren leicht und sorgen für nussigen Biss in jedem Stück.

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Kuchen/Torten

Kokosblondies mit Banane | ausnahmsweise glutenfrei + lowcarb.

September 1, 2017
Kokosblondies

Weißt du eigentlich, wie lange ich gebraucht habe, um an das perfekte Rezept mit Kokosmehl zu kommen? Monate! Ehrlich, es ist gar nicht so einfach, mit Kokosmehl zu backen. Das Mehl braucht viel mehr Flüssigkeit als Weizenmehl und ist sonst auch eher zickig was die Verarbeitung betrifft. Vor diesen Kokosblondies liegen also unzählbare Stunden an misslungenen Backsessions, die entweder in einer unförmigen Masse oder einem staubtrockenem Stück Backwerk endeten, das nur im entferntesten an Kuchen erinnert.

Aber heute, jetzt und hier habe ich den Blondie-Zenit erreicht. Einen Triumpf. Sie schmecken einfach herrlich und haben die perfekte Konsistenz. Schön saftig, wie du es von Brownies liebst, süß und durch die Banane im Teig herrlich fruchtig. Weil sie so saftig sind, halten sich die Kokosblondies einige Tage im  Kühlschrank frisch.

Das solltest du übrigens über Kokosmehl wissen:

// Kokosmehl ist glutenfrei und cholesterienarm. Das coole daran: Auf 100 g Mehl enthält es fast 50 g Ballaststoffe und Eiweß, was es zu einem idealen Mehl für Gesundheitsbewusste macht.

// Weil Kokosmehl einen eigenen, intensiven Geschmack hat und leicht süß ist, kannst du Weizenmehl nicht eins zu eins durch das Kokosmehl ersetzen.

// Beim Backen verhält sich Kokosmehl richtig zickig, denn durch den hohen Gehalt an Fasern und damit Ballaststoffen saugt es sehr viel Flüssigkeit auf. Daher brauchst du beim Backen eine erhebliche Menge mehr Flüssigkeit. Ersetze maximal ein Viertel des Mehls für einen normalen Kuchens durch Kokosmehl.

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