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Der große kleine Eistest plus KEIN Rezept zum Selbermachen [sponsored]

Juli 1, 2016
Eisdielen im Salzburger Land

Wenn ich Eis esse, dann nur sehr ausgewählt. Bei vertrauensvollen Eidielen, die bestenfalls 1.000 Kilometer südlich von Salzburg liegen oder man zumindest italienische Gesten verwendet. Basta! Für die Salzburger Nachrichten habe ich vor Kurzem die äußerst anstrengende (sic!) Aufgabe gemeistert, mich durch Eisdielen im Salzburger Umland zu kosten. Nachdem mich das Wetter im Juni allerdings im Stich ließ, begab ich mich zu drei Destinationen, die nicht weit von der Mozartstadt liegen und gut mit den Öffis zu erreichen war. Das ist zwar nicht ganz dort, wo man fließen Italienisch spricht und der Espresso nur einen Euro kostet, das Eis aber kann sich sehen lassen. Oder doch nicht? Seht einfach selbst!

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Milchreis deluxe mit Ofenrhabarber | das Beste aus zwei Welten.

Mai 11, 2016
Milchreis mit Ofenrhabarber und Lorbeerblatt

Diesen Milchreis mit Ofenrhabarber habe ich an dem einem verrückten Tag im April gekocht, der sich nicht zwischen Winter und Frühling entscheiden konnte. Kannst du dich noch erinnern? Früh morgens strahlte die Sonne so prachtvoll zum Fenster herein, dass du den Tag am liebsten im Bikinitop begrüßen wolltest. Um dann zehn Minuten später festzustellen, dass es in so dicken Flocken schneit und man richtig Lust auf eine Runde Powder am Arlberg bekommt. So ging es den lieben langen Tag dahin: Sonnenschein folgte auf Schnee, danach eine Runde Hagel und Gewitter. Wieder von vorne.

Milchreis und Rhabarber ist das Äquivalent zu Winter und Frühling

Passend dazu habe ich mir eine Bronchitis eingefangen, eine Stimmbandentzündung noch dazu und ein verordnetes Sprechverbot vom Onkel Doktor. Soulfood musste her. Milchreis war die Antwort.

So, wie sich das Wetter nicht entscheiden konnte, tat ich es an diesem Tag auch nicht und mischte die Jahreszeiten in meiner Küche kräftig durcheinander.

  • Der Winter – das kannst du dir bestimmt denken – ist der Milchreis. In all seiner Cremigkeit ist er ein herrlich sanfter Seelenwärmer. Der Zusatz deluxe rührt von der echten Vanille die drin ist und den Lorbeerblättern. Ein mutiger Versuch, der sich wirklich auszahlt!
  • Der Frühling wird in dieser Episode dargestellt vom Rhabarber. Anstatt ihn zu Kompott zu zerkochen wanderte er mit ein wenig Zucker in den Ofen. Auch hier hab ich mit Lorbeerblättern nachgeholfen. Schmeckt super! Der Ofenrhabarber wird wahrscheinlich ein wenig zu viel sein für diese Portion Milchreis, macht sich aber auch super über Porridge oder Jogurt.

Gemeinsam schmecken die beiden Komponenten herrlich und passen unheimlich gut zu diesem verrückten Apriltag.

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Rumkugeln Reloaded | Last Minute-Rezept für Weihnachten

Dezember 20, 2015
extra schokoladig: Rumkugeln

Das hier ist nicht das einzige Rezept für Rumkugeln hier auf dem Blog. Vor etwa zwei Jahren, als der Blog noch ganz frisch war, gabs Rumkugeln aus Schokokuchen-Resten. Dem Foto sah man deutlich an, dass ich die Kamera noch nicht wirklich im Griff hatte. Außerdem waren die Fotos so dunkel, dass man kaum etwas von den Kugeln sah, obwohl sie himmlisch schmeckten.

Aber egal – heute sind wir hier, um über die Rumkugeln Reloaded zu sprechen. Ein Rezept, das dir vielleicht Weihnachten retten kann. Wenn du, so wie ich, kein Händchen für Kekse hast. Das Rezept ist ein ganz klassisches und voll mit Schokolade. Und: Es ist ideal, wenn du vor dem Fest noch in letzter Minute etwas Süßes zaubern möchtest. Sie schmelzen förmlich auf der Zunge…

Rumkugeln sind richtig klasse! Mit etwas Fantasie kann man sie auf unterschiedliche Arten abwandeln. Mal fruchtiger, mal cremiger, mal schokoladiger:

  • mit abgeriebener Orangenschale und Grand Marnier
  • mit gehackten Marascino-Kirschen und Kirschlikör
  • mit Baileys und gehacken Haselnüssen
  • mit Nusslikör und gehacken Pistazen

Diese Rumkugeln sind aber die very Basic-Variante. Lass sie dir schmecken! Continue Reading

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veganer Himbeer-Schoko-Konfekt | freundliche Übernahme

September 23, 2015
veganer Himbeer-Schoko-Konfekt - zuckerfrei, laktosefrei

Bei mir stehen grade stürmische Zeiten an. Was heißt sie stehen an – ich befinde mich gerade mittendrin. Und Sturm ist eine Untertreibung. Ohne jetzt besonders gut über Winde Bescheid zu wissen, behaupte ich mal, es ist ein Orkan. Oder ein Tornado. So ein Sturm, der dich mitreisst, herumwirbelt und du schon gar nicht mehr weißt, so du stehst, weil die Füße definitiv den Erdboden verlassen und in der Luft herumgewirbelt werden. Kopfüber manchmal. Klingt anstrengend? Ist es auch.

Darum habe ich mir Unterstützung von lieben Kolleginnen geholt, die mich in den nächsten Wochen erden. Den Anfang macht heute Eva von individualisten.at. Nachdem ich ihr grandioses veganes zuckerfreies Schokomousse kosten durfte, war es um mich geschehen. Vegan UND zuckerfrei. Laktosefrei. Und aus Avocado! Und es schmeckte herrlichst! Schon heftig gell?

Bei Eva findest du Rezepte, die deine Welt auf den Kopf stellen werden, denn sie verzichtet in ihrer Ernährung auf Zucker und dennoch nicht auf Genuss. Wie das geht, fragst du dich? Werfe einen Blick auf den veganen Himbeer-Schoko-Konfekt und du weißt Bescheid. Doch vorher lasse ich Eva noch selbst etwas über dieses gesunde Dessert erzählen!


Gleich ein paar warnende Worte zu Beginn: ich esse keinen Zucker, bezeichne mich selbst stolz als Gesundheits-Freak und lebe nach dem Motto: zuckerfrei – nachhaltig – individuell – ursprünglich – ganzheitlich. Gleichzeitig liebe ich aber auch Schokolade und bin eine absolute Genießerin. Ein Widerspruch in sich? Nicht wirklich.

Als mich die liebe Conny gefragt hat hier auf ihrem schönen Blog eines meiner Rezepte zu teilen, hat mich nämlich der Ehrgeiz gepackt. Sie zaubert ja wirklich ein Schmankerl nach dem anderen. Um selbst eingefleischte Naschkatzen zu überzeugen, musste ich mir also auch etwas Besonderes einfallen lassen. Ich traue mich zu behaupten, dass mir das mit diesem Schokokonfekt durchaus gelungen ist. Für mich ist es der lebende Beweis dafür, dass gesund und gut absolut super zusammenpassen.

Es enthält ausschließlich den natürlich vorkommenden Zucker des nährstoffreichen Ahornsirups und liefert dank der Nüsse und des Kokosöls gesunde Fette die uns lange Energie geben. Kokosöl unterstützt uns im Übrigen dabei länger satt zu bleiben, hilft Heißhungerattacken in Zaum zu halten, wirkt antibakteriell und – jetzt kommt’s – kurbelt den Stoffwechsel an. Wir verbrennen somit also mehr Kalorien! Ziemlich cool, oder? Ich komm nicht drum rum euch auch noch etwas über das Superpulver aus der Kakaobohne zu erzählen. Das ist nämlich ein sensationeller Lieferant von Antioxidantien, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen wie Magnesium. Ganz abgesehen davon wirkt es sich auch noch positiv auf unsere Gemütslage und unsere Konzentration aus. Mehr kann man sich von einem Dessert wirklich nicht erwarten. Nun aber auch wirklich zum Wesentlichen – dem Rezept! Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir und ich konnte euch dadurch ein wenig für die zuckerfreie Küche begeistern.

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Dessert

Mandeleis mit Marzipan und Mandelkrokant | zu Gast bei we love handmade

August 1, 2015
Mandeleis mit Marzipan und Mandelkrokant

Herrje – eine Premiere hier auf dem Blog und das erste Mal überhaupt. Die Eis eher abgeneigte Person hinter diesem Blog hat sich doch einmal in Eis geübt. Was solls, dachte ich, irgendwas muss da schon dran sein an diesem Sommerhype. Gesagt, getan – gerührt gekocht gekühlt.

Das Ergebnis ist ein cremiges Mandeleis mit Marzipan und Mandelkrokant. Herrlich nussig und schön knusprig vom Krokant. Fast schon wie ein Kuchen. Best of both worlds sozusagen.

Die Runde Mandeleis hab ich übrigens für die Mädls von we love handmade spendiert. Dort könnt ihr das Rezept ganz genau nachlesen und mit den Fotos Guster holen!

Hier gehts zum Rezept!

Mandeleis mit Marzipan und Mandelkrokant

Dessert

Rhabarber Pots de Creme | über die Vergänglichkeit der Dinge

Juni 28, 2015
Rhabarber Pots de Creme mit Haselnussboden und Sahne

Jetzt sind die Tage des Rhabarbers für dieses Jahr tatsächlich schon gezählt. Viel zu schnell gehen sie vorbei, und bevor ich jetzt in einen Monolog zum Thema Vergänglichkeit der Dinge verfalle (irgendwann werden auch die Erdbeertage vorbei sein und die Kirschtage und die Himbeertage), friere ich den Rhabarber lieber ein. Wenn’s denn immer so einfach wäre…

Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Dingen: Rhabarber Pots de Creme.

Klingt das nicht himmlisch? Ein Töpfchen voll Creme, auf knusprigem Haselnussboden und mit extraviel Rhabarber drin. Dieser Dessert klingt so, als würde man ihn auf einer sonnigen Terrasse in der Provence naschen, bei guten Gesprächen (zum Beispiel über die Vergänglichkeit der Dinge – wie Rhabarber, Erdbeeren, Kirschen und Himbeeren) und Lavendelduft.

Möchte man Gäste beeindrucken, eignen sich die Pots de Creme vorzüglich, um ein bisschen Eindruck zu schinden und dennoch entspannt zu sein. Sie sind nämlich ganz einfach gezaubert.

Hier geht’s zum Rezept

Dessert Frühstück

Veganer Kokospudding | Dessert zum Frühstück

Mai 31, 2015
veganer Kokospudding mit Muskatnuss

Mit dem Frühstücken ist das ja so eine Sache. Jeder spricht davon und alle finden es klasse. Aber wer frühstückt denn tatsächlich jeden Tag? Und dann auch noch gesund? Siehst du. Lieber ergötzt man sich selbst an den Frühstücken anderer (Croissants, Müslis mit Früchten, Smoothies, Pfannkuchen, Arme Ritter – die Liste ist lang!), anstatt sich selbst das gleiche – nämlich Gutes – zu tun.

Wieso also nicht einmal Pudding zum Frühstück? Dieser Kokospudding hier ist immerhin vegan. Und weil wir es nicht besser wissen, tun wir so, als wäre er gesund – weil er ja vegan ist. (Logisch, gell?!) Auch suchst du im veganen Kokospudding den raffinierten Zucker vergebens. Stattdessen ist Agavendicksaft drin. Über das bisschen Stärkemehl, das der Pudding braucht um zum Pudding zu werden, sehen wir mal großzügigerweise hinweg. Mit dem veganen Kokospudding hast du also ein Frühstück, um das dich deine Mitmenschen beneiden werden. Es ist cremig, nicht zu süß und mit herber Muskatnuss verfeinert. Herz, was willst du mehr?

Genau. Kokospudding zum Dessert. Das geht natürlich auch.

Hier geht’s zum Rezept