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Kümmel

Frühstück

Slowcarb Roggenbrötchen | Nie ohne meine geliebten Kohlehydrate.

Mai 7, 2017
Roggenbrötchen aus Vollkornmehl

Ich könnte auf vieles verzichten;

// raffinierten Zucker, weil es so viele geile Alternativen gibt.

// Regentage

// Molkereiprodukte wie Milch (Weil ich mir die aus Nüssen und Samen easy selbst machen kann), Sahne oder Jogurt.

// Fleisch

// Menschen, die es nicht gut mit mir meinen (auch, wenn ich immer wieder auf sie hinein falle).

Aber Kohlehydrate könnte ich niemals aus meinem Speiseplan streichen. Zu sehr giert mein Körper danach – und das mag ja schließlich was heißen, oder nicht? Zum Glück gibts solche und solche Kohlehydrate. Ich habe mir sagen lassen, dass Slowcarbs der neue heiße Scheiß sind und die viel besser sein sollen als die altbekannten Kohlehydrate, die sich in Sekundenschnelle an meine Hüften klammern und diese nie mehr verlassen.

Darum gibts heute auch ein Rezept für Roggenbrötchen ala Slowcarb. Was sind jetzt eigentlich diese Slowcarbs? Wie der Name schon erahnen lässt werden die Slowcarbs vom Körper nur sehr langsam verdaut. Er ist also länger mit der Verarbeitung der Kohlehydrate beschäftig und – richtig! – verbrennt dabei wieder mehr Kalorien. Klingt irgendwie nach ziemlich viel Magic, oder nicht? Zu Slowcarbs zählen zum Beispiel Hülsenfrüchte und Vollkornmehle. Die Roggenbrötchen schmecken fast so gut wie die vom Bäcker und machen eine super Figur auf einem Frühstückstisch (Wortspiel durchaus beabsichtigt!)

Hier geht’s zum Rezept

Frühstück Snacks & Sonstiges

Einfaches Kartoffelbrot | vom Brunchen mit Hausmama

März 25, 2014
Kartoffelbrot

Manchmal kommt die Hausmama in mir durch. Da möchte ich alle Menschen um mich herum mit gutem Essen versorgen: mit Eintöpfen und Kuchen und Marmelade und Brot. Letzteres hat so etwas Elementares, Bodenständiges an sich. Man braucht auch eigentlich nicht mehr als ein Stück gutes Brot, um satt zu werden und glücklich zu sein. (in meiner Vorstellung tragen Hausmamas übrigens standesgemäß Birkenstock und Blümchenschürze).

Mehr braucht es nicht als ein Stück gutes Brot, um satt und glücklich zu sein.

Dieses Kartoffelbrot ist ruckzuck gemacht und erfordert keine langen Wartezeiten und Knetübungen. Es ist also bestens geeignet für das faule Exemplar der Hausmamas. Die Krume ist locker, weich und innen sehr saftig durch die Kartoffel.

So ein Brot ist sogar so schnell auf den Tisch gezaubert, dass es sich perfekt für einen Familienbrunch am Sonntag anbietet. Brunch, da war doch was! Meine liebe Tina veranstaltet ihr erstes Blogevent und lädt zum gemeinsamen Brunchen ein. Ich steuere das Brot bei!

Hier geht’s zum Rezept